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Förderung

SOLARER MIETERSTROM AUF LANDESEBENE

Die hessische Landeregierung machte den Anfang und brachte bereits in diesem Sommer ein Förderprogramm für Mieterstromkonzepte an den Start, das zunächst für bis zu 1.000 Wohneinheiten die Umstellung auf eine hauseigene Stromversorgung vorsieht.

Die Förderung erfolgt gemäß dem „Merkblatt zur Förderung der Umstellung von Wohngebäuden auf eine hauseigene Stromversorgung mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien im Rahmen des Pilotvorhabens ‚Mieterstrommodelle“ (Merkblatt als Download) auf Basis der Richtlinie des Landes Hessen zur energetischen Förderung im Rahmen des Hessischen Energiegesetzes (HEG) vom 2. Dezember 2015. Zum Förderangebot gelangen Sie hier.

Nordrhein-Westfalen zog im November 2016 nach und fördert ebenfalls ab sofort die Initiierung solarer Mieterstromangebote. Zum Förderprogramm gelangen Sie hier.

Ab 2017 ist auch der Freistaat Thüringen mit Zuschüssen für Mieterstromprojekte dabei. Mehr Informationen zum thüringischen Förderprogramm Solar Invest finden Sie hier.

PV-MIETERSTROM AUF BUNDESEBENE

Im Rahmen der jüngsten EEG Novelle hat das Photovoltaik-Mieterstrommodell Eingang in die energiepolitische Rahmengesetzgesetzgebung gefunden. Mittels einer Verordnungsermächtigung wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) demnach beauftragt, hinsichtlich der EEG-Umlagepflicht zeitnah eine Regelung zur Gleichstellung des Mieterstroms mit dem Eigenverbrauch zu erarbeiten. Über aktuelle Entwicklungen der rechtlichen Ausgestaltung des EEG 2017 wird Sie diese Website informieren.